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Die Online-Fortbildungen im RADCAMPUS finden über die Internetplattform Zoom statt.

Für alle Kurse sind CME-Punkte beantragt!

 

Kostenfrei

Die Teilnahme an den Webinaren ist für medizinisches Fachpersonal und Angehörige der Heilberufe kostenfrei.

 

Ärztliche Leitung

Prof. Dr. Dr. med. Stefan Niehues
Charité – Universitätsmedizin Berlin

 

Organisation

Canon Medical Systems
Ansprechpartnerin: Christina Eckers
Telefon: 02131 1809-109

 

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Fortbildungsangebot

Tipps & Tricks für die Computertomographie

In der Computertomographie gibt es 5 ganz besonders wichtige Parameter, die Ihnen im Alltag insbesondere dann helfen, wenn der Patient kein Standardpatient ist. Ich nenne diese Parameter die „Big 5“. Das Wissen über die Big 5-CT-Parameter und deren Anwendung ermöglicht Ihnen, auch besonders anspruchsvolle CT-Untersuchungen jenseits der Routine, mit guter Ergebnisqualität, sicher zu meistern.

 

Erlernen Sie die Einflüsse der Big 5 Parameter auf die Bildqualität, Strahlenexposition und den Kontrast, sowie deren Einsatzmöglichkeiten.

 

Die Big 5 CT-Parameter sind:

  • Röhrenspannung
  • PITCH
  • Rotationsgeschwindigkeit
  • KM-Flow
  • KM-Volume
 
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Künstliche Intelligenz in der Radiologie

Werden Radiolog:innen bald durch Maschinen ersetzt? Erhalten Sie einen Überblick, wo heute schon künstliche Intelligenz in der Radiologie mitwirkt und was künftige Anwendungsgebiete sein können.

 

Anhand von Beispielen werden verschiedene Anwendungen der KI in der Radiologie erläutert und die Grenzen dieser Technologien aufgezeigt.

 
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Wie kann die KI beim Lungenkrebsscreening unterstützen?

  • Erfahren Sie den aktuellen Stand zur Lungenkrebsfrüherkennung mittels Niedrigdosis-CT
  • Welche Rolle kann und wird KI beim Lungenkrebsscreening spielen?
 
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Auf dem Stand von Canon Medical in Halle Nord, Stand 31 - ein Impulsvortrag von Alex Riemer.

Anmeldung ab sofort für alle Kongressteilnehmer möglich.

 

Fehlermanagement in der Kardiologie

Über Fehler in der Medizin wird ungern gesprochen. Doch wie und warum entstehen Fehler? Was ist ein Fehler, was ist „schicksalhaft“? Wie gehen wir als Ärzte, Pflegekräfte, MTRAs, etc. damit um, wenn das erwünschte Ergebnis ausbleibt und wir gar mit Vorwürfen konfrontiert werden? Dieser Vortrag versucht am Beispiel der Kardiologie Antworten zu geben.

 
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Corona: Krise der Risikokompetenz und -kommunikation

Wohl kaum ein Krisengeschehen der letzten Jahrzehnte hat uns die Notwendigkeit einer transparenten Risiko- und Unsicherheits­kommunikation so deutlich vor Augen geführt, wie es aktuell die COVID-19-Pandemie tut. Innerhalb kürzester Zeit erfuhren die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, nicht nur von der Existenz eines neuartigen Virus und den damit einhergehenden Gefahren, sondern auch von bisher vermutlich mehrheitlich unbekannten Begrifflichkeiten wie dem Reproduktionswert, der Inzidenz, der Case-Fatality-Rate oder der Falsch-Negativ- bzw. Falsch-Positiv-Rate. Zum Ritual wurde das allmorgendliche numerische Risiko-Update zu diesen und anderen Kennzahlen, die sich im Laufe der Zeit auch wandelten. Und auch die wissenschaftlichen Daten inhärente Unsicherheit wurde für viele Bürgerinnen und Bürger nun erstmals medial und in dichter Schlagzahl erlebbar. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Menschen zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte jemals zuvor so viele Risiko und Unsicherheits­informationen erhielten wie zu COVID-19. Wurden diese Informationen aber in einer Art und Weise kommuniziert, die tatsächlich Zuwachs im Wissen um das Virus und Einsicht in die Maßnahmen stiftete? Im Vortrag wird anhand einiger Beispiele aufgezeigt, wie eine intransparente Risiko- und Unsicherheits­kommunikation zu Verwirrung und potentiellem Verlust von Vertrauen führen kann und worauf es ankommt, wenn eine transparente, informierende Risiko- und Unsicherheits­kommunikation gelingen soll.

 

ERCP and beyond – Fallbeispiele aus der interventionellen Endoskopie

Technische und methodische Weiterentwicklungen in der interventionellen Endoskopie erlauben heutzutage ein breites Spektrum an minimal-invasiven Interventionen. Die klassische ERCP (endoskopisch retrograde Cholangio­pankreatiko­graphie) wurde um direkte Visualisierungsverfahren (Cholangioskopie und Pankreatikoskopie) erweitert und insbesondere Endosono­graphie (EUS)-gesteuerte Drainage- und Anastomose­verfahren (biliär, pankreatisch, enteral) eröffnen heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten.

 
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Durchleuchtungsuntertützung in der interventionellen Endoskopie

Im gesamten GI-Trakt kann es zu gutartigen oder bösartigen Stenosen kommen. Hier gibt es vielfältige Behandlungs­optionen, die unter Durchleuchtung endoskopisch z. B. mittels Ballondilatation und/oder Metallstenteinlage therapierbar sind. Auch die transgastralen Nekrosektomien mit Stenteinlagen bei einer Pankreatitis bedürfen häufig einer radiologischen Durchleuchtungs­kontrolle während der Intervention.

 
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Tipps & Tricks für die Computertomographie

In der Computertomographie werden Sie regelmäßig mit Untersuchungs­situationen oder Untersuchungs­anforderungen konfrontiert, für die es unter Umständen kein fertiges Untersuchungs­protokoll auf Ihrem CT gibt. Oder der Patient, den Sie untersuchen sollen, ist nicht so zu lagern, wie es in den Lehrbüchern steht. In diesem Vortrag erhalten Sie hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis, um auch in herausfordernden Situationen die Untersuchungen mit guter Ergebnisqualität durchführen zu können.

 
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Praktische Tipps zur Patientenlagerung

  • CT Schädel/Felsenbein vs. Gesichtsschädel/NNH
  • CT-Ellenbogen – wenn der Patient nicht optimal gelagert werden kann.
  • CT Untersuchung in Seitenlage – und worauf geachtet werden sollte.
  • Wohin mit den Armen, wenn der Patient sie nicht über dem Kopf ablegen kann?
 

CT-Lungenembolie – Warum der Kontrast manchmal so schlecht ist und was man dagegen tun kann.

 

Untersuchungen kombinieren – aber wie?

  • Hals-Thorax-Abdomen-Becken
  • Gleichzeitiger Ausschluss von Lungenembolie + Aortendissektion
  • CT Lungenembolie + Kopf-Hals-CTA
  • Gesamte Aorta + Beinarterien (z.B. beim Polytrauma)
 
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CT-gesteuerte Schmerztherapie an der Wirbelsäule

Die interventionelle Schmerztherapie ist eine der am häufigsten durchgeführten und in der DeGIR-QS dokumentierten Verfahren. Dies verdeutlicht den hohen Stellenwert der hier vorgestellten Methode, die ein fester Bestandteil der konservativen Therapie, sowohl akuter als auch chronischer radikulärer und pseudoradi­kulärer Beschwerden, ist.

 

Bei den Behandlungen handelt es sich fast ausschließlich um elektive Eingriffe bei häufig jüngeren Patienten. Deswegen kommt dem Strahlenschutz neben den üblichen Aspekten, wie sinnvoller Indikationsstellung, Hygiene und exakter technischer Durchführung, eine sehr hohe Bedeutung zu.

 

Dieses Webinar gibt, veranschaulicht durch Beispiele aus der eigenen täglichen Praxis, einen Überblick über die verschiedenen Methoden der CT-gesteuerten Schmerztherapie an der Wirbelsäule.

 
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Systematische Analyse des Rückfußes

Wie in allen anderen anatomischen Regionen ist die systema­tische und strukturierte Analyse des Rückfußes der Schlüssel zur sicheren Diagnose­erhebung. Anhand ausgewählter Fallbei­spiele präsentieren wir einen Vorschlag für eine systematische Bildanalyse und erarbeiten uns gemeinsam mit Ihnen, unter Berücksichtigung der klinischen Informationen, die korrekten Diagnosen.

 
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Spektrale und ultra-low-dose CT der Gelenke

Spektrale CT (Dual-Energy-CT) wird von den klinischen Kollegen zunehmend gefragt, weil sie uns mehr Informationen aus einer einfachen CT-Untersuchung zur Verfügung stellt. Richtig angewendet und ausgewertet wird sie zu einem wichtigen Werkzeug in der Diagnostik von Gelenk­erkrankungen und darüber hinaus. Ultra-low-dose Techniken machen die CT auch für ein junges Patientenkollektiv interessant. Für diese Veranstaltung wird Ihnen ein eingespieltes Tandem aus einem rheumatologischen Experten und einem versierten muskulo­skelettalen Radiologen die Rolle der CT im Umfeld entzünd­licher Gelenk­erkrankungen näherbringen und durch eine Reihe von praktischen Fällen führen. Wir erklären: Warum brauchen wir die (spektrale) CT? Wie führen wir sie durch und werten sie aus? Was ist für den Befund wichtig? Und wie lösen wir kniffelige Fälle?

 
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BerlinCaseViewer für interaktive Fortbildung…

Die Web-App des BerlinCaseViewers macht es leicht, während der Fortbildung selbstständig Fälle zu studieren, ganz so, wie Sie es von der Workstation in Klinik oder Praxis gewohnt sind – mit interaktiven Fragen für ein Hands-on-Lernerlebnis.

 

Wenn Sie sich für diese Fortbildung registrieren, schicken wir Ihnen mit der Teilnahmebestätigung einen Link zur Workshop-Seite. Die Web-App funktioniert unkompliziert im Browser auf Ihrem PC, Mac, Laptop oder Tablet; eine Installation ist nicht notwendig. Sie können die Fälle gern vor Beginn der Veran­staltung anschauen, wir geben Ihnen aber auch währenddessen etwas Zeit. Keine Angst – alle wichtigen Punkte zum Fall werden natürlich von den Experten live erklärt!

 
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Extremitätenverletzungen bei polytraumatisierten Patienten

Extremitätenverletzungen bei polytraumatisierten Patienten sind keine Seltenheit.

 

Ihre Diagnose kann im Schockraum jedoch zu Schwierigkeiten führen. Offensichtliche Verletzungen können Begleittraumata verbergen. Eine erschwerte Anamnese begünstigt weniger augenscheinliche Traumafolgen zu übersehen. Hinzu kommen zeitliche und apparative Parameter im Schockraum, welche es zu beachten gilt.

 

Der Vortrag bietet einen kurzen Einblick in mögliche Trauma­folgen bei polytraumatisierten Patienten und greift Schwierig­keiten sowie Lösungsansätze bei der Diagnostik auf

 
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Umsetzung von Hygienerichtlinien in der CT Diagnostik

Mit Corona wurde uns aufgezeigt welchen hohen Stellenwert die Umsetzung von Hygienebestimmungen bei der Patienten­versorgung auch in den Räumlichkeiten radiologischer Einrich­tungen hat. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass neben den aerogen übertragbaren Erkrankungen auch die durch Schmierinfektion übertragbaren Erreger im klinischen Alltag eine entscheidende Rolle spielen. Der Vortrag geht dabei auf bauliche Kriterien, die Organisation von Arbeitsabläufen und die Verwendung von desinfizierbaren Hilfsmitteln bei der Erbringung von Leistungen durch eine Klinik für Radiologie ein.

 
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In den Jahren 2009 bis 2010 wurde ein energieoptimiertes Ärztehaus erstellt. Hierbei wurde eine PV-Anlage installiert. Zur Heizung des Gebäudes wurde ein Wärmetauscher eingesetzt, der die Abwärme der Radiologie-Geräte nutzt. Hierdurch wird gleichzeitig die benötigte Kühlenergie reduziert. Mit den Erfahrungen dieses Projektes wurde 2018 bis 2019 am gleichen Standort eine Praxis für offene MRT realisiert.

 

Es wurde ein energieoptimiertes Gebäude erstellt. Eine PV-Anlage mit 10 kWh Li-Ionen Batterie wurde installiert. Durch Verwendung eines Niederfeld-MRT mit Permanentmagnet wird sowohl die Energieaufnahme, als auch die HF-Exposition minimiert.

 

Die Energieoptimierung des Ärztehauses ermöglichte eine jährliche CO2-Reduktion um etwa 52% von ca. 152 auf ca. 73 to/Jahr. Von großer Bedeutung war der Einsatz des Wärmetauschers. Die energieoptimierte MRT-Praxis hatte einen Nettoverbrauch von 7164 kWh/Jahr. Der CO2-Ausstoss der Praxis betrug 1,3 t/Jahr.

 

Durch Einsatz regenerativer Energie und Wärmerückgewinnung kann die CO2-Bilanz von radiologischen Versorgungseinheiten erheblich verbessert werden.

 
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Tipps & Tricks für die Computertomographie

Es gibt Untersuchungen in der CT, bei denen man sich vielleicht häufiger fragt: „Wie fahre ich diese Untersuchung eigentlich richtig?“ Und genau um diese Untersuchungen geht es in diesem Vortrag. Oft sind es kleine Tipps und Tricks, die zu einer deutlichen Verbesserung der Untersuchungsqualität führen und vielleicht sogar die Angst/Unsicherheit nehmen, die einige Anwender*innen sonst bei der Durchführung dieser Untersuchungen haben.

 

In diesem Vortrag schauen wir uns folgende Protokolle genauer an und Sie erhalten nützliche Tipps:

  • CT Schulter
  • Kopf-Hals-CTA
  • CT venöse Blutleiter (Sinusvenen)
  • CT-Lungenembolie
  • Abdomen-CT Protokolle und worauf es ankommt
    • Abdomen p.v.
    • Leber-CT
    • Pankreas-CT
    • Nieren-CT
  • CT Thorax-Abdomen-Becken
  • Becken-Bein-CTA
 
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Als zentraler Bestandteil des Polytrauma-Teams, obliegt es dem Radiologen/der Radiologin in kürzester Zeit relevante Verletzungen zu detektieren, einzuordnen und mögliche Fehleinschätzungen zu vermeiden. Ein Kraftakt, der den Diagnostiker mitunter großem Stress auszusetzen vermag.

 

Im Rahmen der Veranstaltung des letzten Jahres standen Verletzungen der großen Gefäße, der Lunge und des Mesenteriums im Zentrum. Einige wichtige Themen und potentielle Stolpersteine waren bewusst zurückgestellt worden. Teil II möchte dies ändern, um das „Handwerkszeug“ zur komplexen PolytraumaDiagnostik des Thorax und Abdomens zu vervollständigen.

 
  • Rippenfrakturen und der instabile Thorax
  • Die (leicht zu übersehene) Zwerchfellruptur
  • Verletzungen der parenchymatösen Bauchorgane
  • Das Bild geht bis zum Rand – der Blick auf die (Sub)Cutis
  • Fremdkörpersuche im CT
 
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Tipps & Tricks für die Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie stellt uns täglich vor die verschiedensten Herausforderungen. Die Technik wird immer besser. Die Geräte und die Sequenzen immer schneller. Der Druck, welcher auf den Schultern der radiologischen Diagnostik ruht, ist enorm.

 

Doch was darf man nie vergessen? Den Faktor Mensch!

 

In diesem Vortrag erhalten sie, wirklich hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit schwierigen Situationen, Indikationen und Problemen des Alltags.

 

Praktische Tipps zur Patientenlagerung

  • Lendenwirbelsäule, Kopf, Schulter
  • Adipositas – Knie, Schulter, Abdomen …
  • Ellenbogen – Patient kann den Arm nicht strecken
 

Schlechte Bildqualität?

  • Praktische Möglichkeiten die Fettsättigung zu optimieren
  • Phasenkodierrichtung – bringt das was?
 
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Spannende neuroradiologische Fälle ultra-hoch aufgelöst

Die Computertomographie ist bereits lange das „workhorse“ der Neuroradiologie. In der Akutdiagnostik, aber auch bei einer Vielzahl anderer Fragestellungen, erlaubt die CT eine rasche und sichere Beurteilung einer Vielzahl pathologischer Prozesse. Neue technische Entwicklungen, wie die ultrahochauflösende CT und der Einzug von A.I., führen zu immer besserer Bildqualität und helfen bei der Diagnostik spannender neurovaskulärer Fälle, welche in dieser Folge des RadCampus mit Ihnen gemeinsam analysieren werden.

 
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Dynamische Volumen-CT in der Neuroradiologie

Die Neuroperfusion mittels Computertomographie ist in der akuten Schlaganfalldiagnostik seit vielen Jahren etabliert. Die Translation dieser Technik auf einen Computertomographen mit einem breiten Detektorsystem (Volumen CT) eröffnet faszinierende neue Möglichkeiten für die Diagnostik und Therapie, auch weit über die Grenzen des Neurocraniums hinaus.

 
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Die wachsende Komplexität der operativen Verfahren und die Varianz der verwendeten Implantate sind eine Herausforderung in der Beurteilung der postoperativen Bildgebung der Wirbelsäule. Neben der Verwendung einer standardisierten Untersuchungsmethodik sind detaillierte Kenntnisse der OP-Strategien substantielle Grundlagen für eine effiziente Befundung. Anhand von Grundprinzipien der spinalen Chirurgie wird die Thematik mit instruktiven Bildbeispielen strukturiert dargestellt.

 
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Knochenbiopsien im CT

Die Anwendungsbreite der interventionellen Computertomographie wächst rasant, neue Anwendungsgebiete kommen hinzu, bekannte werden ausgebaut. Neben der Biopsie parenchymatöser Organe ist die zielgerichtete Knochenbiopsie im CT inzwischen zur Routine geworden. Semiautomatische Hilfssysteme konnten deren Nützlichkeit belegen, praktische Tools erleichtern die Umsetzung und Qualität der gewonnenen Proben. Der Vortrag zeigt typische Anwendungsgebiete, vermittelt praktische Tipps und Hinweise, um sicher hochwertige Knochenproben aus unterschiedlichen anatomischen Regionen zu gewinnen.

 
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Transjugulärer portosystemischer Shunt (TIPS) – Neues zu Indikationen, technischer Durchführung und Materialien

Der transjuguläre portosystemische Shunt (TIPS) ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung von Varizenblutungen, therapierefraktärem Aszites und dem Budd-Chiari-Syndrom. Insbesondere bei der akuten oder rezidivierenden Varizenblutung ist die frühzeitige Anlage eines TIPS für den Patienten mit deutlichen Überlebensvorteilen verbunden.

 

In diesem Webinar werden die aktuellen Daten zum „early TIPS“ vorgestellt, die die Wertigkeit der TIPS Anlage in den Behandlungs­algorithmen nochmals deutlich stärkt. Zunehmend werden gecoverte Stentprothesen für die primäre Shuntanlage verwendet, um eine verlängerte Offenheit des TIPS zu ermöglichen.

 

Zudem werden die Möglichkeiten und Vorteile der CB-CT und 3D/2D Fusion zur sicheren und zielgerichteten Durchführung der TIPS Anlage erläutert und anhand von Fallbeispielen verdeutlicht.

 
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KI in der Neuroradiologie: Wo liegt der echte Mehrwert?

Die künstliche Intelligenz kann uns im gesamten neuroradio­logischen Prozess große Unterstützung bieten. Sie kann in der Untersuchungs­planung, Bild­rekonstruktion sowie in der Nachverarbeitung eingesetzt werden und so die Patienten­versorgung weiter optimieren.

 
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MR-Spektroskopie: Hintergründe und Anwendung im klinischen Alltag

Die MR-Spektroskopie – eine oft unterschätze Untersuchungs­methode – kann im Rahmen eines molekularen Fingerprints ein Game Changer sein in der neuro­radiologischen Bildgebung. Eine Zusammenstellung von Hintergründen, Pitfalls, Aha-Erlebnissen, Nutzen und Risiken.

 
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Fortschrittliche kardiale Bildgebung im Spitzensport

Kardiale Bildgebung spielt eine zentrale Rolle in der modernen Sportkardiologie. Wann und wie sollte das kardiale MRT optimal im Hochleistungssport eingesetzt werden, um angeborene aber auch erworbene kardiale Erkrankungen zu diagnostizieren, zu behandeln und das Risiko für den plötzlichen Herztod zu stratifizieren? Kann die Bildgebung, insbesondere das kardiale MRT helfen, ein optimales „return to play“ nach Myokarditis und kardialen Arrhythmien zu planen?

 
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Risikostratifizierung der KHK mittels Computertomographie – Agatston Score und darüber hinaus

Die Computertomographie ist als Diagnostikum für die KHK im letzten Jahrzehnt mehr und mehr in den Fokus des Interesses gerückt. Exemplarisch ist die kardiale Computertomographie als 1B Empfehlung in den kardiologischen „2019 ESC Guidelines – for the diagnosis and management of chronic coronary syndromes“ der europäischen kardiologischen Fachgesellschaft aufgeführt.

 

Zusätzlich bietet die kardiale CT die Möglichkeit einer Risikostratifizierung der KHK. Eine der ältesten Methoden ist der Agatston-Score. Diese auf Grundlage der Kalziumquantifizierung der KHK basierende Methode hat ihre Stärken und Schwächen. Darüber hinaus bieten dezidierte Plaqueanalysen oder Untersuchungen des perivaskulären Fettgewebes weitergehende Informationen. Was bedeutet diese Analyse für die Klinik? Kann man Patienten mit erhöhtem Risiko identifizieren und hat dies Auswirkungen auf die Therapie?

 
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Strahlenschutz in der interventionellen (Neuro-)Radiologie – vom Doppelstrangbruch bis zur praktischen Umsetzung

Verschiedene interventionelle Verfahren nehmen in den letzten Jahren einen zunehmenden Stellenwert in der Therapie von verschiedensten Erkrankungen ein. Hieraus resultieren neben den Chancen für eine erfolgreiche Therapie jedoch auch Risiken durch die zunehmende kumulative Strahlenexposition, insbesondere bei hochkomplexen Interventionen wie der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls oder von rupturierten cerebralen Aneurysmen. Die schädliche Wirkung liegt dabei an der Ionisation durch Röntgenquanten und den hiermit verbundenen Möglichkeiten zur Schädigung der Desoxyribonukleinsäure. Sowohl die Computertomographie als auch röntgengestützte Durchleuchtungsinterventionen werden dabei als „Hochdosisuntersuchungen“ angesehen. Dies wird deutlich, wenn man betrachtet, dass vaskuläre Interventionen nur 3 % der gesamten Röntgenuntersuchungen im Jahr 2016 in Deutschland ausmachten, jedoch für 18 % der kumulativen Dosis verantwortlich waren. Hieraus ergeben sich besondere Anforderungen für den Strahlenschutz, die weitgehend im Strahlenschutzgesetz (StrlSchG), der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und untergesetzlichen Verordnungen geregelt sind. Besonderheiten ergeben sich in der interventionellen Radiologie im Vergleich zur reinen Diagnostik insbesondere aus der Exposition nicht nur des Patienten, sondern auch des medizinischen Personals während der Interventionen.

 

In diesem Vortrag sollen anhand von klinischen Beispielen Grundlagen sowie Pitfalls im Strahlenschutz in der interventionellen Radiologie verdeutlicht werden.

 
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Diagnostische Herausforderung von Schuss-, Explosions- und Stichverletzungen

Die bildgebende Diagnostik polytraumatisierter Patienten gehört zur Routine im klinischen Alltag. Dabei stellen Schuss-, Explosions- und Stichverletzungen hierzulande im weltweiten Vergleich ein seltenes Krankheitsbild dar. Aufgrund der Verletzungsschwere und hohen Letalität kommt diesen Verletzungsmustern jedoch eine hohe diagnostische Relevanz zu. Der Vortrag befasst sich mit der Schockraumdiagnostik als Grundlage der Damage Control Surgery, typischen penetrierenden Stich- und Schusswaffenverletzungen und Folgen von Explosionstraumata.

 
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Neue Lösungsstrategien für bekannte Herausforderungen beim Dosismanagement

Dosis- und Protokolloptimierung von CT-Systemen basierend auf den Auswertungen des Dosismanagement-Systems

Wer bereits mit einem Dosismanagement-System arbeitet, kennt die alltäglichen Herausforderungen. Eines der häufigsten Probleme ist die Zuordnung der Dosisreferenzwerte bei Kombinations­untersuchungen. Aber auch darüber hinaus ist es oft nicht ganz so einfach, die jeweiligen Referenz­wertüber­schreitungen zu begründen und/oder daraus systematische Optimierungsansätze abzuleiten.

 

Alex Riemer und Martin Kolodziej präsentieren aus Sicht des MTRA und des MPE praktische Lösungsstrategien für die häufigsten Herausforderungen im Dosismanagement und in der CT-Dosisoptimierung.

 
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KOSTENFREI
Die Teilnahme am RADCAMPUS ist für medizinisches Fachpersonal und Angehörige der Heilberufe kostenfrei. Wenn Sie an mehreren Seminaren teilnehmen möchten, wählen Sie einfach die entsprechenden Webinare aus.

 
 

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Feedback aus den Webinar-Chats

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Vielen lieben Dank fürs Seminar! ☺️ - Jörg Gesele️

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Herzlichen Dank für die interessanten Vorträge! - Mila Weiler

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Herzlichen Dank für die sehr tolle Fortbildung! - Rüdiger Gutmann

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Vielen Dank! Sehr schöne Fälle! - Agathe Morneau

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Vielen Dank für die interessanten Vorträge! - Karola Missner

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Tolle Vorträge. Hat mir sehr gut gefallen. - Alphonse Laboissonnière

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Interessante Inputs - danke! - Anja Nerlich

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Toller Vortrag, Danke - Eberhart Plath

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Sehr informativ, vielen Dank für die tollen Vorträge.:) - Julian Bachmann

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Danke, sehr gut erklärt !! - Emilia Barum

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Toller Vortrag. Viel gelernt. - Arne Zilinski